Bruno Decker

Prof. Dr. theol. Bruno Franz Decker

Geb. in Berlin

Gest. in Mainz

Religionszugehörigkeit: Römisch-Katholisch

GND: 107317486; VIAF: 54270051

Professur in Mainz

  • 1957-1961, Professor für Dogmatik, Katholisch-Theologische Fakultät

Fachgebiete: Dogmatik

Vorgänger: August Reatz

Nachfolger: Rudolf Haubst

Akademische Laufbahn

  • 01.04.1926-31.03.1930, Studium, Universität Breslau, Fächer: Philosophie, Katholische Theologie
  • 01.04.1930-31.01.1931, Studium, Universität Innsbruck
  • 01.11.1935-01.05.1939, Studium, Päpstliche Universität Angelicum Rom
  • 01.05.1939, Promotion, Päpstliche Universität Angelicum Rom, zum Dr. theol., Titel der Dissertation: "Die Entwicklung der Lehre von der prophetischen Offenbarung von Wilhelm von Auxerre bis zu Thomas von Aquin"
  • 21.11.1940, Promotion, Universität Breslau, zum Dr. theol., Titel der Dissertation: "Die Entwicklung der Lehre von der prophetischen Offenbarung von Wilhelm von Auxerre bis zu Thomas von Aquin" (Da seine Promotion an der Päpstlichen Universität in Deutschland nicht anerkannt wurde, promovierte er mit derselben Arbeit in Breslau erneut.)
  • Mai 1950-Dezember 1952, Assistent, Universität Köln, Thomas-Institut
  • 01.01.1953-31.03.1955, Stipendiat, Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • 22.07.1955, Habilitation, Universität Mainz, Katholisch-Theologische Fakultät, Titel der Habilitationsschrift: "Die Gotteslehre des Jakob von Metz: Untersuchungen zur Dominikanertheologie zu Beginn des 14. Jahrhunderts"
  • 16.09.1955-30.06.1957, Wissenschaftlicher Assistent, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Mainz
  • 01.04.1957-06.09.1957, Lehrstuhlvertreter, Dogmatisches Seminar, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Mainz
  • 07.09.1957-02.11.1961, Ordentlicher Professor, Dogmatisches Seminar, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Mainz
  • 01.04.1958-31.03.1962, Direktor, Dogmatisches Seminar, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Mainz

Wissenschaftliche Mitgliedschaften

  • Akademie der Wissenschaften Heidelberg, Mitglied
  • 1957-1961, Commissio Leonina, Mitglied

Ehrungen

  • 1960, Geistlicher Rat

Biographisches

  • 01.02.1931, Priesterweihe, Berlin
  • Mai 1931-Oktober 1935, Berufliche Tätigkeit, Kaplan, Berlin
  • 15.09.1939-31.01.1940, Berufliche Tätigkeit, Kaplan
  • 01.10.1941-14.11.1942, Berufliche Tätigkeit, Kaplan, Berlin
  • 15.11.1942-31.01.1949, Berufliche Tätigkeit, Kaplan, Altlandsberg
  • April 1942-, Berufliche Tätigkeit, Mitarbeiter, Akademie der Wissenschaften Heidelberg, Cusanus-Kommission
  • April 1946-31.03.1955, Berufliche Tätigkeit, Mitarbeiter, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Eckhart-Kommission

Weitere Informationen

  • Den ergangenen Ruf nach München als Leiter des Grabmann-Institutes lehnte Decker ab.

Quellen

  • Decker, Bruno, Universitätsarchiv Mainz, Best. 64, Nr. 373

Veröffentlichungen von Bruno Decker (Auswahl)

Decker, Bruno, Die Gotteslehre des Jakob von Metz: Untersuchungen z. Dominikanertheologie zu Beginn d. 14. Jahrhunderts. Hrsg. von Rudolf Haubst, Münster/Westf, Aschendorff, Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie des Mittelalters, 1967.
Decker, Bruno, Die Entwicklung der Lehre von der prophetischen Offenbarung von Wilhelm von Auxerre bis zu Thomas von Aquin, Diss., Kallmünz über Regensburg, 1940.
Zitierhinweis

Bruno Decker, in: Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz. URI: http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/c70dd5d9-1ca5-41aa-b512-14d7bded5eae. (Zugriff am 24.02.2017)

Lizenz für Text- und Forschungsdaten: CC-BY 4.0. Diese Lizenz gilt nicht für die verwendeten Bilder. Sofern nicht anders angegeben sind die verwendeten Bilder urheberrechtlich geschützt.