Johannes Sorbillo

Dr. med. Johannes Sorbillo

GND: 11983457X; VIAF: 72212344

Lehrtätigkeit in Mainz

  • 1513-mindestens 1518, Medizinische Fakultät (1477-1798/1822)

Fachgebiete: Medizin, Geisteswissenschaften

Akademische Laufbahn

  • 1505, Studium, Universität Freiburg im Breisgau
  • 07.07.1506-1507, Studium, Universität Heidelberg, zum mag. phil.
  • 30.06.1508, Studium, Universität Mainz (1477-1798), Hörer der Vorlesung zum kanonischen Recht bei Petrus Ravennas
  • 31.03.1513, Promotion, Universität Mainz (1477-1798)
  • 03.08.1513, Aufnahme in eine Fakultät, Universität Mainz (1477-1798), Medizinische Fakultät (1477-1798/1822), Vorlesungen hielt er bereits früher
  • vor 1518, Aufnahme in eine Fakultät, Universität Mainz (1477-1798), Philosophische Fakultät (1477-1798/1802)

Weitere Informationen

  • Sorbillo gehörte zur Geisenheimer Familie Schlarp (latinisiert: Sorbillo)
  • Er galt als wohlgelehrter Artist und Vertreter des Humanismus.

Namensvarianten

  • Johannes Schlarp

Quellen

  • Protokoll der Medizinischen Fakultät 1478-1733, Stadtarchiv Mainz, Best. 18/161

Veröffentlichungen über Johannes Sorbillo (Auswahl)

Benzing, Josef, Verzeichnis der Professoren der alten Universität Mainz, Mainz, 1986.
Fuchs, Reimar, Zur Frühgeschichte der alten Mainzer Medizinischen Fakultät, in: Jahrbuch der Vereinigung „Freunde der Universität Mainz“, (1957), S. 32–39.
Praetorius, Otfried, Professoren der kurfürstlichen Universität Mainz, in: Familie und Volk. Zeitschrift für Genealogie und Bevölkerungskunde, 3+4 (1952), S. 1–20.
Zitierhinweis

Johannes Sorbillo, in: Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz. URI: http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/f91413ec-aa0b-428b-acbf-cb5b5451902d. (Zugriff am 21.06.2019)

Lizenz für Text- und Forschungsdaten: CC-BY 4.0. Diese Lizenz gilt nicht für die verwendeten Bilder. Sofern nicht anders angegeben sind die verwendeten Bilder urheberrechtlich geschützt.

Sorbillo_18_161_3.jpg
Quelle: Stadtarchiv Mainz, Protokoll der Medizinischen Fakultät 1513, S. 3.