Franz Trentel

Franz Trentel, SJ

Geb. in Neustadt an der Weinstraße

Gest. in Würzburg

Religionszugehörigkeit: Römisch-Katholisch

GND: 117413828

Lehrtätigkeit in Mainz

  • 1765-1768, für Mathematik, Heilige Schrift und Hebräisch, Artistenfakultät

Akademische Laufbahn

  • 1757-1759, Studium, Universität Heidelberg
  • 12.03.1763, Immatrikulation, Universität Würzburg
  • 1763-1765, Professor, Universität Würzburg, für Physik, Ethik und Metaphysik
  • 1765-1767, Professor, Universität Mainz (1477-1798), Artistenfakultät, für Mathematik
  • 1767, Professor, Universität Mainz (1477-1798), Artistenfakultät, für Hebräisch und Heilige Schrift
  • 1767-1678, Dekan, Universität Mainz (1477-1798), Artistenfakultät
  • 1773-1775, Professor adjunto, Universität Würzburg, für Mathematik und Astronomie
  • 1775-1794, Professor, Universität Würzburg, für Mathematik und Astronomie

Biographisches

  • 25.09.1746, Eintritt in einen geistlichen Orden, Societas Jesu (SJ)
  • 1771-1772, Mitarbeiter, Universitätssternwarte Wien

Weitere Informationen

  • 1757 def. ex. jure can. in Heidelberg.
  • 16.08.1759 theol. stud. 4. anni, tentamen ex jure can. 
  • Am 26.11.1767 unterschrieb er die Fakultätsrechnungen der Artistenfakultät in Mainz. 
  • Im Oktober 1768 ging er nach Heidelberg.
  • 1794 wurde er als Professor in Würzburg entpflichtet, da er krank war. 

Quellen

  • Rationarium der philosophischen Fakultät, Stadtarchiv Mainz, Best. 18/170

Veröffentlichungen über Franz Trentel (Auswahl)

Backer, Augustin de & Backer, Aloys de, Bibliotheque de la compagnie de Jesus, Nouvelle edition par Carlos Sommervogel., Bruxelles, Paris, , Bd. 1), 1890.
Benzing, Josef, Verzeichnis der Professoren der alten Universität Mainz, Mainz, 1986.
Krafft, Fritz, Jesuiten als Lehrer an Gymnasium und Universität Mainz und ihre Lehrfächer: Eine chronologisch-synoptische Übersicht 1561-1773, in: Tradition und Gegenwart. Studien und Quellen zur Geschichte der Universität Mainz mit besonderer Berücksichtigung der Philosophischen Fakultät. Teil 1: Aus der Zeit der Kurfürstlichen Universität, , Wiesbaden, Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz, 1977, Bd.11/1, S. 259–350.
Merkle, Sebastian, Die Matrikel der Universität Würzburg, München und Leipzig, (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Bd. 4), 1922.
Praetorius, Otfried, Professoren der kurfürstlichen Universität Mainz 1477-1797, in: Familie und Volk. Zeitschrift für Genealogie und Bevölkerungskunde, 3+4 (1952).
Reindl, Maria, Lehre und Forschung in Mathematik und Naturwissenschaften insbesondere Astronomie, an der Universität Würzburg von der Gründung bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg, (1966).
Stosiek, Winfried, Die Personalbibliographien der Professoren der aristotelischen Physik in der Philosophischen Universität der Alma Mater Julia Wirceburgensis von 1582-1773, Diss., Erlangen-Nürnberg, 1972.
Toepke, Gustav, Die Matrikel der Universität Heidelberg, Heidelberg, 1916.
Catalogus Provinciae Societatis Jesu ad Rhenum Superiorem anno 1597-1758.
Zitierhinweis

Franz Trentel, in: Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz. URI: http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/e4670928-03a1-41fe-8e49-fa648e8a2d96. (Zugriff am 29.10.2026)

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